Pro Life Tour 2017: Abtreibung bei Behinderung? Nein Danke.

Kardinal Schönborn empfiehlt die zweiwöchige Tour von Graz 

Graz/Wien (25.07.2017, JfdL-mm) – Am 5. August startet Jugend für das Leben ihre diesjährige Pro Life Tour in Graz. Zu Fuß legen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen 200 Kilometer zurück. Zahlreiche öffentliche Veranstaltungen, Vorträge und Bischofs-Festmessen runden das Programm ab. „Wie weit würdest du gehen, um ein Menschenleben zu retten?“ – unter diesem Motto treten die Teilnehmer dieser großartigen Sommeraktion für ihr Herzensanliegen ein – Frauen im Schwangerschaftskonflikt und deren Kinder.

Ja zum Leben, Nein zur (Spät-)Abtreibung in Österreich

„Wir wollen von der neuen Regierung im Herbst die Abschaffung der in Österreich praktizierten Spätabtreibung. Kinder, die schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wären, werden dabei durch eine Giftspritze ins Herz getötet.“, so Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben. „9 von 10 Kindern mit Downsyndrom werden in Österreich auf diese Weise abgetrieben. Das ist eine beispiellose Diskriminierung von behinderten Mitmenschen, die sich in unserem Gesetz widerspiegelt. Wir wollen stattdessen Hilfen und Alternativen im Schwangerschaftskonflikt, damit sich Abtreibungen irgendwann erübrigen!“, so Mashkarynets weiter.

Empfehlung von Kardinal Schönborn

Auch Kardinal Christoph Schönborn gab seinen Segen für diesen Marsch:
„Gerne empfehle ich die Sommeraktion von ‚Jugend für das Leben‘, die ‚Pro Life Tour 2017‘.“ Diese seit Jahren von den Jugendlichen organisierte Sommeraktion weise insbesondere ihre Altersgenossen auf das „Evangelium vom Leben“, das Ja zum Leben, hin.

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